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  • 1 Die Marienkäfer
    Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. Sie sind in ihrem Aussehen variabel, was ihre Bestimmung erschwert.
  • 2 Die Ratten
    Ratten sind Allesfresser, die eine große Vielfalt an pflanzlicher und tierischer Nahrung zu sich nehmen. Die Arten, die in der Nähe des Menschen leben, finden ihre Nahrung häufig in Vorratslagern, auf Feldern oder im Abfall. Haus- und Wanderratten können nicht nur alles fressen, was Menschen essen, sondern noch zusätzliche Stoffe wie Pelze, Seife, Papier und Bienenwachs.
  • 3 Die Stadttauben
    Die Stadttaube hat eine Körperlänge von 31 bis 34 cm. Sie ist kleiner als die Ringeltaube und hat einen kürzeren Schwanz. Das Federkleid ist sehr variabel. Ihre Gestalt ähnelt oft der Felsentaube, manche der zahlreichen Gefiedervariationen sehen der Felsentaube sehr ähnlich. Ansonsten treten auch weißgrau gemusterte, einheitlich dunkelgraue oder dunkelbraune, rotgraue oder dunkel gescheckte Farbvarianten auf. Die Iris ist rot oder braun.
  • 4 Die Ohrenwürmer
    Der Gemeine Ohrwurm ist ein Allesfresser und gilt als Nützling, er frisst zum Beispiel Blattläuse oder Schmetterlingsraupen. Er ist aber auch ein Schädling, wenn er weiche Pflanzenteile anfrisst, wie die Blüten. Härtere Schalen und Fruchthäute kann er aber nicht anfressen: so nutzt er bei Trauben oder Äpfeln nur die bestehenden Schadstellen aus und ist nicht für sie selbst verantwortlich. Auf Apfelbäumen findet man ihn häufig in den Fraßgängen des Apfelwicklers.
  • 5 Die Wespen
    Die überwinternden Jungköniginnen beginnen etwa ab Mitte April mit dem Nestbau. Wie bei allen sozial lebenden Hautflüglern verlässt die Königin nach dem Schlupf der ersten Arbeiterinnen nicht mehr das Nest, sondern widmet sich nun ganz dem Eierlegen.Nun sorgen die Arbeiterinnen für den Weiterbau am Nest und für die Versorgung der Brut und der Königin. Um genügend Nahrung für die heranwachsenden Larven herbei zu schaffen, sind die Arbeiterinnen stetig auf der Jagd.

integrierte Schädlingsbekämpfung (IPM)

Die integrierte Schädlingsbekämpfung ist als ganzheitliches Konzept zu verstehen. Alle vorhandenen Methoden und Verfahren des Vorratsschutzes sind so aufeinander abgestimmt, dass eine lang anhaltende Schädlingsfreiheit des Betriebes erreicht wird. Der Einsatz von Bekämpfungsmitteln tritt dabei in den Hintergrund. Er ist lediglich das letzte Hilfsmittel in einer Kette, bei der vor allem vorbeugende Maßnahmen bedeutend sind. Muss eine chemische Bekämpfung durchgeführt werden, kommen überwiegend Mittel mit geringen Nebenwirkungen auf die Umwelt zum Einsatz. Die integrierte Schädlingsbekämpfung passt also gut in einen Betrieb, der Öko-Lebensmittel verarbeitet. Dieser Leitfaden stellt alle Aspekte einer integrierten Schädlingsbekämpfung dar. Hygienische, technische, technologische, physikalische, biologische und auch chemische Methoden und Verfahren werden mit diesem Konzept optimal aufeinander abgestimmt und sinnvoll kombiniert. Die Vorsorge hat dabei eine übergeordnete Bedeutung, die Bekämpfung tritt in den Hintergrund.

Die AGERO-Schädlingsbekämpfung berät Sie gerne.

AGERO-Schädlingsbekämfung • Bexhöveder Straße 31 • 28239 Bremen • Telefon: 0421. 6491290

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